
|
Der Kulturpark Sayn - Das kulturelle Meisterwerk der Region |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Im Garten der Schmetterlinge (1) begegnet der Besucher dem Märchen von Tausendundeinem Schmetterling. Farbenprächtige exotische Falter fliegen in den Glashallen frei umher und lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Beliebt sind auch die chinesischen Zwergwachteln, der geheimnisvolle Leguan, die riesigen Koi-Karpfen, die Schmuckschildkröten und eine Vielzahl bunter, tropischer Finken. Während der Saison bieten verschiedene Ausstellungen namhafter zeitgenössischer Künstler dem Besucher einen ungewöhnlichen Kontrast inmitten dem Zauber der tropischen Natur. |
|
|
Von dem exotischen Paradies sind es nur wenige Meter zu dem märchenhaften neugotischen Schloss (2) der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, das erst vor wenigen Jahren aus Ruinen wieder erstanden ist. Es zeigt die sehenswerten Sammlungen des Rheinischen Eisenkunstguss-Museums, das Familienmuseum im Fürstinnenzimmer und die filigrane Schönheit der Schlosskapelle, in der das kostbare mittelalterliche Armreliquiar der Hl. Elisabeth ausgestellt wird. |
|
|
Die städt. Touristinformation im Schloss Sayn vermittelt Gästen, die etwas Besonderes erleben möchten, auf Voranmeldung eine Führung durch die Farbigkeit der Fürstlichen Salons mit ihren außergewöhnlich schönen Gemälden. |
|
|
Ein kurzer Spaziergang durch den alten Ort führt zu Hein’s Mühle (4), einem liebevoll restaurierten Mühlenmuseum. |
|
|
Weiter geht´s zur romanischen Abtei Sayn (5) mit ihrem außergewöhnlich farbigen Kreuzgang. Im Hauptaltar der Kirche wird eine Kostbarkeit sakraler, mittelalterlicher Kunst verwahrt, ein Schrein mit der Armreliquie des Apostels Simon. |
|
|
Nur wenige Schritte weiter findet man an den Hängen des Brextals den Kletterwald Sayn (6), der auf den höchsten Bäumen des Landes zu einem besonders sportlichen Abenteuer einlädt. |
|
|
Auf dem Fernwanderweg Rheinsteig oder dem "Traumpfad" Saynsteig, beide als Premiumwanderweg ausgezeichnet, gelangt man vom Schlosspark hinauf zur Burg Sayn (7), dem Stammsitz der Fürstlichen Familie aus dem 12. Jahrhundert. Hier genießt der Wanderer das Flugspiel der Falken und den Fernblick über die Rheinebene auf die Vulkane der Eifel. Stilvoll feiern zwischen mächtigen Mauern lässt sich im Restaurant DieSayn Burg. |
|
|
Unterhalb der Burg, an den Ufern des Saynbachs, entdeckt man eines der schönsten Industriedenkmale der Welt, die Sayner Hütte (8). Aus filigranen Eisenträgern 1830 erbaut, wirkt sie wie eine eherne Basilika. Durch ein aufwendiges Programm zur Revitalisierung soll sich das weitläufige Areal rund um die historische Gießhalle zu einem kulturellen Mittelpunk der Region Mittelrhein entwickeln. |
|
|
Von der Unesco als Welterbe anerkannt ist der römische Limes(9) mit einem rekonstruierten Wachturm, der den Kulturpark Sayn nach Osten zum Westerwald hin abgrenzt. |


Die städt. Touristinformation im Schloss Sayn vermittelt Gästen, die etwas Besonderes erleben möchten, auf Voranmeldung eine Führung durch die Farbigkeit der Fürstlichen Salons mit ihren außergewöhnlich schönen Gemälden.
Von der Terrasse des Schlossrestaurant SaynerZeit genießt man bei regionaler Küche und Kuchen aus der Schlosskonditorei den Blick auf den weitläufigen Schlosspark (3) mit seinen mächtigen Bäumen, grünen Wiesen und idyllischen Gewässern.

Ein kurzer Spaziergang durch den alten Ort führt zu Hein’s Mühle (4), einem liebevoll restaurierten Mühlenmuseum.

Weiter geht´s zur romanischen Abtei Sayn (5) mit ihrem außergewöhnlich farbigen Kreuzgang. Im Hauptaltar der Kirche wird eine Kostbarkeit sakraler, mittelalterlicher Kunst verwahrt, ein Schrein mit der Armreliquie des Apostels Simon.

Nur wenige Schritte weiter findet man an den Hängen des Brextals den Kletterwald Sayn (6), der auf den höchsten Bäumen des Landes zu einem besonders sportlichen Abenteuer einlädt.

Von der Unesco als Welterbe anerkannt ist der römische Limes(9) mit einem rekonstruierten Wachturm, der den Kulturpark Sayn nach Osten zum Westerwald hin abgrenzt.
Zu verschiedenen Sayner Sehenswürdigkeiten führt Sie auch Ritter Hermann von Sayn.

Von dem exotischen Paradies sind es nur wenige Meter zu dem märchenhaften neugotischen Schloss (2) der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, das erst vor wenigen Jahren aus Ruinen wieder erstanden ist. Es zeigt die sehenswerten Sammlungen des Rheinischen Eisenkunstguss-Museums, das Familienmuseum im Fürstinnenzimmer und die filigrane Schönheit der Schlosskapelle, in der das kostbare mittelalterliche Armreliquiar der Hl. Elisabeth ausgestellt wird.

Auf dem Fernwanderweg Rheinsteig oder dem "Traumpfad" Saynsteig, beide als Premiumwanderweg ausgezeichnet, gelangt man vom Schlosspark hinauf zur Burg Sayn (7), dem Stammsitz der Fürstlichen Familie aus dem 12. Jahrhundert. Hier genießt der Wanderer das Flugspiel der Falken und den Fernblick über die Rheinebene auf die Vulkane der Eifel. Stilvoll feiern zwischen mächtigen Mauern lässt sich im Restaurant DieSayn Burg.

Unterhalb der Burg, an den Ufern des Saynbachs, entdeckt man eines der schönsten Industriedenkmale der Welt, die Sayner Hütte (8). Aus filigranen Eisenträgern 1830 erbaut, wirkt sie wie eine eherne Basilika. Durch ein aufwendiges Programm zur Revitalisierung soll sich das weitläufige Areal rund um die historische Gießhalle zu einem kulturellen Mittelpunkt der Region Mittelrhein entwickeln.

Im Garten der Schmetterlinge begegnet der Besucher dem Märchen von Tausendundeinem Schmetterling. Farbenprächtige exotische Falter fliegen in den Glashallen frei umher und lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Beliebt sind auch die chinesischen Zwergwachteln, der geheimnisvolle Leguan, die riesigen Koi-Karpfen, die Schmuckschildkröten und eine Vielzahl bunter, tropischer Finken.
Während der Saison bieten verschiedene Ausstellungen namhafter zeitgenössischer Künstler dem Besucher einen ungewöhnlichen Kontrast inmitten dem Zauber der tropischen Natur.