„Die Olive“ kommt gut an

Erstellt am 16. Juli 2013 von

Am 21. Juni 2013 wurden die diesjährigen Kräuterwochen im Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn durch Hans-Werner Ollig, Vizepräsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft 1822 e.V., eröffnet. Thematisch stehen die Kräuterwochen in diesem Jahr ganz im Zeichen der Olive. Die Sonderausstellung „Die Olive“, die sich im Rahmen der Kräuterwochen mit dieser vielseitigen Frucht befasst, erfreut sich seit ihrer Eröffnung großer Beliebtheit bei den Besuchern des Garten der Schmetterlinge.
„Die Olive steht für den Süden, sie steht für eine mediterrane Lebensweise, für Urlaub. Kein Wunder also, dass unsere Ausstellung so gut ankommt.,“ freut sich Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein. Für alle Mitbürger aus Bendorf, Engers, Mülhofen, Isenburg und Stromberg wird zudem ein “Nachbarschafts-Rabatt” angeboten. So können auch alle, die in den Ferien zu Hause bleiben einen Ausflug in die “Tropen” unternehmen. Der Besuch der Kräuterwochen ist im Eintrittspreis zum Garten der Schmetterlinge inklusive. Informationen unter Tel.: 02622 15478.

Der Garten der Schmetterlinge und das Neue Museum Schloss Sayn sind ab sofort geschlossen. 

Zur Vermeidung einer Gefährdung unserer Mitbürger, unserer Gäste und besonders auch unserer Mitarbeiter sind unsere Betriebe ab sofort geschlossen.

Bei allem Verständnis bedauern wir diesen zweifelsfrei erforderlichen Schritt zu Beginn der Saison außerordentlich. Mit viel Engagement hatten wir mit unserem Team während des Winters den Schmetterlingsgarten herausgeputzt und ein besonders attraktives Neues Museum im Schloss eingerichtet. Auch stand unser Schloss mit seinen festlichen Salons und Sälen für Hochzeiten und Feiern bereit.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass die strikten Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona Virus schnell greifen werden und wir schon sehr bald, hoffentlich zu Ostern, unsere Gäste wieder hier im Kulturpark Sayn begrüßen können.

Gerne möchten wir über das Internet und die sozialen Medien mit Ihnen in Kontakt bleiben.

 

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Gabriela und Alexander Sayn-Wittgenstein